Hajdamasjuk І., TÄTIGKEIT DER UKRAINISCHEN BANKEN... - Форум
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Hajdamasjuk І., TÄTIGKEIT DER UKRAINISCHEN BANKEN...
conf-cvДата: Субота, 19.11.2011, 23:16 | Повідомлення # 1
Admin
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Статус: Offline

Iryna Hajdamasjuk,



das 3.Studienjahr,
Fachrichtung –Finanzen, Direktabteilung
wissenschaftliche Betreuerin – Kopylowa I.M.
Tschernowitzer Institut für Handel und Wirtschaft
Tscherniwzi




TÄTIGKEIT DER UKRAINISCHEN BANKEN UNTER DEN BEDINGUNGEN DER FINANZKRISE



Für ukrainische Banken ist es derzeit genug kompliziert, die negativen Auswirkungen der Finanzkrise zu überwinden. Das Parlament hat Fremdwährungskredite an einzelne Personen verboten.
Die Bankers vermuten, dass die Behörden nicht schnell das Antiwährungsrecht rückgängig machen: der ehemalige Leiter der NBU Stelmach hatte die Finanzinstitute gefördert, die Kreditvergabe an die Masse der Bevölkerung zu stoppen, sowie das Unternehmen in Dollar und Euro.
Die Ressourcenknappheit zwingt die Banken, wirksame Programme für das Risikomanagement zu übernehmen. Die Finanzinstitutionen werden sorgfältig die Kreditwürdigkeit von Kreditnehmern bewerten, das Verfahren zur Erteilung von Krediten wird langwieriger. Vor Krisen entfalten die Banken den Wettbewerb um Kunden, aber jetzt entsteht der Mangel an Bankkrediten im Inland.
Wenn nach der Krise das Antiwährungsgesetz nicht abgeschaffen wird, bleiben die Zinsen relativ hoch, weil die Banken hauptsächlich von den Mitteln der Bevölkerung und Unternehmen sowie von Anleihen und Darlehen existieren. All dies sind recht teurere Finanzierungsquellen für den Bankensektor. Fremdmittel werden direkt auf Konsumentenkredite gerichtet (Kauf von Waren, Cash-Darlehen), Zinsen für solche Kredite bleiben auf dem Vor-Krisen-Niveau: 50-55% pro Jahr in lokaler Währung. Nach der Krise werden sich aktiv Autokredite entwickelt: Die Nachfrage nach den Auto-Darlehen ist recht hoch, auch wenn die Preise bei 23-28% jährlich in lokaler Währung sind. Gleichzeitig sind die Autokredite von der Einstellung der Geldmittel nicht so bedeutend. Die Hypothek wird nicht bald in der Ukraine wieder aufnehmen, weil diese Art von Darlehen von den Finanzinstituten nicht lange mit Ressourcen unterstützt wird.
Wenn das Kreditportfolio der meisten großen Banken 1,5-2% monatlich für mindestens sechs Monate erhöhen wird, dann kann man sicher über das Ende der Krise an den Finanzmärkten reden. Im Juli 2009 erneuerten einige Finanzinstitute Kreditprogramme (z.B. Astra Bank, VTB Bank gewähren Kredite an Privatpersonen; Prominvestbank verleiht recht aktiv dem Unternehmenssektor), aber dennoch sind die Kreditportfolios der Finanzstrukturen weiter rückläufig. Die Analysten sagten damals vorher: die Finanzmarktkrise wird etwa Mitte 2010 abgeschlossen werden. Aber es kam Ende 2010 die zweite Welle der Krise, und die Hoffnungen auf die Verbesserung der Lage verwirklichten wieder nicht.
Die Analysten schließen nicht aus, dass die Banker in Zeiten der Krise versuchen, im Parlament das Gesetz zum Verbot von Lobby im Bezug von Ablagerungen zu führen. Solche Gesetze funktionieren auch im Ausland (insbesondere in den USA und in Europa), deshalb waren die Mittelabflüsse aus westlichen Banken zu Beginn der Krise unbedeutend.
Nach der Krise bleiben die Geldmarktzinsen für einige Zeit ebenso hoch wie vor der Krise wegen des Mangels an Ressourcen im Bankensystem. Allerdings können sie kaum weiter steigen (heute ist der durchschnittliche Zinssatz für Einlagen in UAH 20-24% pro Jahr); die Finanzstrukturen müssen Kreditzinsen erhöhen, dann wird die Nachfrage nach Krediten von den Kreditnehmern begrenzt.
Zu Beginn der Finanzkrise wurden in den Finanzstrukturen die Kosten für die IT reduziert: fast alle sind im Moment durchgeführt, die nächsten Projekte wurden eingefroren, und die Ausgaben für die Wartung der IT-Systeme werden sogar um 70-80% reduziert. In der Tat bieten viele Banken ihren IT-Service-Mitarbeitern an, einzelne Agenturen, selbst aufgegeben Support ihrer Geräte zu speichern. In diesem Fall können nach der Krise in der Ukraine virtuelle Banken erscheinen: Finanzinstitute, die keine Filialen haben und die Durchführung aller Operationen für die Kundenbetreuung nur Online schaffen (für eine solche Regelung arbeiten einige Finanzstrukturen in Russland, zum Beispiel Tinkoff Credit Systems).
Nach der Krise ist die Zahl der Banken in der Ukraine deutlich reduziert und vor allem verschwinden viele kleine Einrichtungen. Ein weiterer Grund für die Erhöhung der Konzentration des Bankensektors hat die Rücknahme der Einleger von kleinen Banken.
Es steigert die Einwirkung der ausländischen Banken. In den nächsten drei oder vier Jahren überschreitet der Anteil ausländischer Banken 50%, weil die meisten von diesen Finanzinstituten finanzielle Unterstützung von übergeordneten Stellen konsequent erhalten. Besonders aktiv werden die Russen während der Krise und einige Zeit nach der Krise auf dem ukrainischen Finanzmarkt. Prominvestbank, VTB Bank, eine Tochtergesellschaft der Sberbank Russlands, führen aktiv die Erhöhung ihrer Kreditportfolios durch die Bereitstellung von Krediten an inländische Industrie durch. Heute entfallen den russischen Banken 8-9% des Bankensystems nach der Krise, diese Zahl könnte auf 12-15% wachsen. Russische Banken haben jetzt eine ziemlich starke Unterstützung vom Staat. Man kann die Erscheinung auf dem ukrainischen Finanzmarkt noch einiger russischen Finanzinstitute nicht ausschließen.
Nach den Krisen wird das Management des Bankensystems stärker. Genau nach der Krise refinanzierte die Nationalbank der Ukraine die Banken mit einigen ziemlich undurchsichtigen Regelungen, gegen welche immer wieder das Ministerkabinett und die Banker befürworten. Wahrscheinlich wird die Regulierungsbehörde jetzt so entwickeln, um verhältnismäßig mehr standardisierte Maßnahmen zur Unterstützung der Liquidität des Banking-Systems zu erarbeiten und vorzuschlagen.
Literaturverzeichnis:
1. http://ukraine-nachrichten.de/
2. http://www.estandort.com/|

 
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