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Schutak К., PERSPEKTIVE DER KLEIN- UND MITTELBETRIEBE IM...
conf-cvДата: Неділя, 25.11.2012, 19:00 | Повідомлення # 1
Admin
Група: Адміністратори
Повідомлень: 1656
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Репутація: 8
Статус: Offline

Kateryna Schutak,



das 3.Studienjahr,
Fachrichtung –Betriebswirtschaft, Direktabteilung,
wissenschaftliche Betreuerin – Kopylowa I. M.
Tschernowitzer Institut für Handel und Wirtschaft
Tschernowitz




PERSPEKTIVE DER KLEIN- UND MITTELBETRIEBE IM AGRARSEKTOR DER UKRAINE



Die Attraktivität des ukrainischen Agrarsektors ist in den vergangenen Jahren in Bezug auf Investitionen deutlich gestiegen, in erster Linie betrifft das Klein- und Mittelbetriebe mit ausländischen Investitionen. Das geschieht dank der positiven Entwicklung der Wirtschaft, sowie der steigenden Nachfrage der Verbraucher nach landwirtschaftlichen Erzeugnissen.
Historisch war die Ukraine immer ein agroindustrielles Land. Sie ist seit langer Zeit „Kornkammer“ von Europa genannt. Der Schwarzerdboden ist auch ein natürlicher Reichtum der Ukraine (nimmt 60% der ukrainischen Erde ein). Mehr als 40% aller landwirtschaftlichen Lebensmittel der Ukraine sind ohne Nutzung der Pestizide gezüchtet, deshalb ist das ukrainische Essen natürlich und günstig in den europäischen Ländern.
Unter allen europäischen Ländern nimmt die Ukraine den ersten Platz bei der Züchtung von Zuckerrüben, der Buchweizen und Möhren, den zweiten Platz bei der Züchtung von Weizen und Tomaten ein. Die Hauptbranche des Pflanzenbaus ist in der Ukraine der Getreideanbau: Anbau von Brotgetreide (Weizen und Roggen), Graupenkulturen (Reis, Hirse), Futtergetreide (Gerste, Hafer, Mais) und Körnerhülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen).
Der weitere Grund für die gestiegene Investitionsattraktivität des ukrainischen Agrarsektors liegt in den hohen Lebensmittelpreisen vor dem Hintergrund einer zunehmenden und nicht befriedigten Nachfrage der Verbraucher. Das ermöglicht vielen Agrarunternehmen, die Landwirtschaft aktiv weiterzuentwickeln und gute Dividenden aus den Investitionen zu ziehen.
Die Investitionen in die Agrarindustrie der Ukraine sind mit großem Risiko verbunden. Aber die Firmen, die in der Ukraine schon tätig sind, verstehen das und sind sich des Risikos bewusst. Überwiegend sind das dänische und deutsche Unternehmen.
Außerdem zeigt die Ukraine ein starkes agrarwirtschaftliches Potential und alle Voraussetzungen für die Entwicklung des Biokraftstoffmarktes. Zurzeit ist die Rapsergiebigkeit pro Hektar in der Ukraine geringer als in Europa, was die Steigerung der Hektarerträge und somit die Investitionen in dieser Branche erhöhen kann. Noch ein wesentlicher Impuls für die Entwicklung der biologischen Kraftstoffarten kann das Gesetz der Ukraine „Über das Korrigieren einiger Gesetze der Ukraine bezüglich der Produktion und der Nutzung der biologischen Kraftstoffarten“ werden. In erster Linie hat dieses Gesetz wesentlich die Terminologie bezüglich der Arten des alternativen Brennstoffes ausgedehnt und qualitativ verbessert. Außerdem wird für die Marktteilnehmer solch eine Möglichkeit entstehen, eine ganze Reihe von Fiskalpräferenzen auszunutzen. Die wesentlichen Steuernachlässe werden bei den Produzenten und den Verkäufern des Biobrennstoffes bei der Mehrwertsteuer und bei der Steuer an den Gewinnen der Unternehmer erscheinen.
Unter den positiven Aspekten, die die Entwicklung breit gesteuerten Investitionen in den Agrarsektor der Ukraine fördern, werden genannt:
• Günstige geographische Lage und natürliche Bedingungen sowie reiche Ressourcen;
• Eigene Rohstoffbasis – in den letzten Jahren hat die Ukraine hohe Kennziffern in der Pflanzenproduktion aufgewiesen;
• Kostengünstige Arbeitskräfte –der Lohn der Arbeit in der Landwirtschaft ist in der Ukraine zehnmal niedriger als in Europa;
• Nichtvorhandensein scharfer Konkurrenz in diesem Bereich;
• Große Nachfrage im Inland – unter der Berücksichtigung der schnell steigenden Einkommen der Bevölkerung muss festgelegt werden, dass die Lebensmittelproduzenten die Nachfrage in ausreichendem Maße nicht erfüllen können;
• Die Eröffnung von neuen Absatzmärkten nach dem WTO-Beitritt.
Es existieren auch negative Faktoren, die die Investitionen behindern, unter anderen z.B. Überregulierung der Agrarwirtschaft, die Notwendigkeit, eine ganze Reihe von Zertifikaten, Erlaubnissen und Lizenzen zu bekommen, sowie ein hohes Niveau der Korruption im Lande. Ungeachtet dessen haben die Produzenten der landwirtschaftlichen Produkte und die Investoren die Hoffnung auf die Verbesserung der Lage in diesem leistungsfähigen Bereich der ukrainischen Wirtschaft.
Literaturverzeichnis:
1. Gesetz der Ukraine „Über das Korrigieren in einige Gesetze der Ukraine bezüglich der Nutzung der biologischen Kraftstoffarten“ vom 21.Mai 2006.
2. Finanzierung von KMU in Osteuropa. – Konferenz der HTW Dresden am 20. Und 21.November 2009. – Grabau-Stiftung (Hrsg.). – S.116-128.
3. http://www. agritourua.com
4. http://www. beratergruppe-ukraine.de
 
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